Sinnvolle Moebel fuer Babys und Kinder

Die passenden Möbel sind auch für Babys und Kinder sinnvoll!

Was gehört alles zu Baby-Möbeln?

Viele denken bei Baby-Möbeln wahrscheinlich spontan nur an ein Bettchen und möglicherweise auch noch an eine Wickelkommode im Zimmer des Kindes. Doch es gibt tatsächlich viel mehr Möbel fürs Baby zu kaufen.
Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, gehören dazu: Kleiderschränke, Beistellbetten, separate Babybetten, Krippen, Wiegen, Stubenwagen, Kommoden, Wippen, Schaukeln, Hochstühle, Lampen/Leuchten, Wandregale, Sideboards, et cetera.
Man nutzt die Möbel für Kleidung, Spielzeug, Pflegebedarf, Bettwäsche u. s. w.
Wenn man also ein Kinderzimmer komplett einrichten möchte, kommt so manches zusammen!

Braucht man Baby-Möbel?

Wenn man es chronologisch betrachtet, leuchte es schnell ein, dass das meiste des oben angeführte Mobiliars, schon sinnvoll sein kann.
Wer mit einer Wiege oder Stubenwagen beginnt, muss nach wenigen Monaten zwangsläufig aufs Kinderbettchen umsteigen. Wickeln im Bettchen ist nicht zwingend zu empfehlen. Also muss eine Wickelkommode her. Die ist dann oft bis zum Alter von 3 Jahren im Gebrauch. Die Wickelkommode bietet außerdem Stauraum. Salben, Windeln und andere notwendigen Pflegemittel liegen praktischerweise in der Wickelkommode. Es ist ein ideales Depot und sofort zur Hand. Ein Kleiderschrank muss am Anfang nicht im Zimmer stehen. Dennoch wenn die Kinder älter werden, wird er gebraucht. Vorausgesetzt, es soll kein Babyzimmer bleiben, sondern im Laufe der Zeit zum Kinderzimmer werden.

Es gibt ja Möbel zu kaufen, die mit den Kindern mitwachsen. Sie lassen sich umbauen und erweitern. Wer darüber nachdenkt, wird sich nach Herstellern umsehen, die sich darauf spezialisiert haben.
Also: Über die Frage, braucht man all die Möbelstücke fürs Baby?, lässt sich sicherlich diskutieren. Doch sie werden gekauft und wenn man sich die Argumente der Käufer im Netz dazu anschaut, sind auch viele damit zufrieden.
Ein Argument ist zum Beispiel: Das Kind wird vom Baby bis zum Jugendlichen darin wohnen. Es soll sich von Anfang darin wohl fühlen.

Worauf man beim Kauf von Baby-Möbeln achten sollte!

Die Optik spielt eine gewichtige Rolle beim Kauf von Babymöbeln. Das ist ganz und gar normal. Die Eltern machen es sich schön in ihrem Heim und fürs Baby soll es natürlich ebenso sein.
Doch auch die praktische Seite der Möbel darf nicht zu kurz kommen. Sie müssen sich leicht Händeln lassen. Das Baby darf sich nirgendwo verletzten können. Es muss sich sicher bewegen können. Die Möbel sollten ein GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit vorweisen.

Man sollte vorsichtig sein bei Möbeln mit Beschichtungen oder Lackierungen. Sie sind zwar leicht zu pflegen und unempfindlich, aber die Lacke oder Farben können gesundheitsschädlich sein. Kinder fassen alles an und nehmen grundsätzlich Dinge in den Mund. Des Weiteren lecken sie auch gern alles ab. Farben und Lacke sind aber kein Speiseeis, aber das weiß das Baby nicht. Die Eltern schon!
Bei Textilien gilt es auch genau hinzuschauen, was man einkauft. Wie bei Möbeln gibt es auch hier entsprechende Label.
Leider halten die Gütesiegel aber nicht immer was sie versprechen. Überall stößt man auf Fakes, leider auch bei den GS-Zeichen. Deswegen Augen auf beim Kauf.

!! Einige Sicherheitsmängel lassen sich sofort vor Ort ausmachen !!

Steht das Bettchen stabil?

Stehen Schrauben hervor, an dem das Kleine sich verletzten könnte?
Wie riecht es? Extrem nach Lacke und Farben?
Gibt es offene oder zu tiefe Bohrlöcher? Die Kleinen stecken ihre Finger überall rein und kommen womöglich, ohne Verletzungen, nicht mehr heraus.

Vor dem Kauf informiert man sich, worauf man beim Kauf von Baby-Möbeln besonders achten muss!

Es gibt selbstredend noch mehr Dinge, worauf man achten sollte. Dazu gehört auch, wenn man das Zimmer des Babys herrichtet, dass man auf schadstofffreie Farben und Teppiche achtet. Spätere Allergien bei Kindern, haben oft ihren Ursprung im Kinderzimmer. Dort malträtiert man schon früh das Immunsystem des Kindes durch Ausdünstungen aus Wänden und Böden.

Fazit:

Man kann schon früh festlegen, dass aus dem Babyzimmer einmal ein Kinderzimmer werden soll. Vielleicht, im Laufe der Zeit, sogar ein Jugendzimmer. Wer so plant, beginnt sofort mit ein paar Möbeln mehr. Er achte aber darauf, dass sie wandel- und austauschbar sind. Sie sollten nach Jahren noch zu kaufen sein, insofern man den Stil an sich beibehalten möchte.
Für einen Jugendlichen mag es später von Vorteil sein, viele Jahre vom Baby bist zum Teenageralter immer im gleichen Zimmer gewohnt zu haben.

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